Wie erzieht man Hunde eigentlich?

Heute ist man als Hundebesitzer zu bedauern, weil man hinsichtlich der „richtigen“ Erziehung von Hunden, mit vielfältigen Ansichten konfrontiert wird. „Das ist falsch“, oder „So geht´s richtig“, hört man ständig und immer wieder.
Doch leider geht es in der „Hundeszene“ oft nicht darum zu helfen, sondern um reine Besserwisserei und Wiedergabe von Gerüchten über Hundeerziehung, nicht aber um den Austausch sachlicher Argumente und Fakten.

Oft wird Erziehung mit "Fütterung" verwechselt! Erziehung beinhaltet aber viel mehr als "Leckerli" und "Sonnenschein".
Dies wird häufig erst dann bemerkt, wenn der Kleine anfängt seinen "Futterspender" zu hinterfragen und die ersten "Gewitterwolken" aufziehen.

Autorität-Antiautorität

Beide Erziehungsformen führen zu nichts

  • Hunde, die ständig unter Druck funktionieren müssen, werden sozial ausgegrenzt und die Bindung an den Menschen nimmt Schaden.
  • Hunde, die nur „verhätschelt“ werden, benehmen sich irgendwann asozial gegenüber der Umwelt.

Warum kann es nicht der "gesunde Mittelweg" sein? Diesen und anderen Fragen werden wir im Unterricht nachgehen.